Sot-Ware.de News

TapHome: Heimelektronik per App steuern
02.07.2013
admin
admin
(96 Kommentare)
Wir kennen es aus diversen Filmen oder Werbesendungen, wo die Haustechnik völlig automatisiert gesteuert wird: Man kommt nach Hause und der Kaffee ist bereits gekocht, das Radio spielt die Lieblingsmusik zu stimmungsvollem Licht.
Alles Science Fiction? Nein, zumindest teilweise ist das heute schon möglich und einfacher, als man denkt. RWE bietet ganze Pakete mit Möglichkeiten und Steuerungen an, die jedoch recht preisintensiv sind und eine ausführliche Beratung benötigen.
Es geht aber auch günstiger und einfacher. Hier kommt TapHome ins Spiel: eine Firma, die neue Geräte für die Hausautomatisierung entwickelt und zukunftssicher weiter forscht.


Bezüglich der Reichweite profitiert tapHOME vom verwendeten Z-WAVE-Standard. Hier wird jeder Aktor automatisch auch zum Sendeverstärker. Dadurch lässt sich die Standardreichweite der Geräte deutlich erweitern und die Zuverlässigkeit steigern. Die Reaktionsgeschwindigkeit bei Bedienung über die App war ausgesprochen flott, die Geräte haben ohne wahrnehmbaren Zeitversatz reagiert. Dank bidirektionaler Kommunikation zwischen der Zentrale und den Geräten wird der aktuelle Gerätezustand auch stets in der App angezeigt.

Z-Wave-Geräte anderer Hersteller sollen sich auch problemlos integrieren lassen. Laut Wikipedia gibt es schon 160 Z-Wave Gerätehersteller und 600 zertifizierte Produkte.

Das tapHOME Starter Paket gibt es für 199 Euro mit der Basisstation, einem Steckermodul und einem dimmbaren Modul. Jedes weitere Teil kostet 40 bzw. 50 Euro.
DVD mit einem Petabyte Speicher
24.06.2013
Jörg
(52 Kommentare)
Die Forscher der Universität von Victoria (Australien) haben eine DVD entwickelt mit der es möglich ist einen Petabyte das sind 1000 Terabyte, auf eine DVD zu brennen, in dem sie zwei Laser kombinieren.
Das ist ausreichend Platz für ungefähr 50.000 Filme in höchster Auflösung.
iWatch
13.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(58 Kommentare)
Gerüchten zufolge möchte Apple mal wieder was neues auf den Markt bringen.

100 Apple Mitarbeiter sollen an der Computer-Armbanduhr „iWatch“ arbeiten. Weil so viele Mitarbeiter an dem Projekt arbeiten kann man davon ausgehen das die Experimentierphase vorbei ist und das es bereits in der BETA Testphase ist.

Informationen zufolge soll in China eine Prototyp Serie gefertigt werden. Ob das Projekt aber tatsächlich auf den Markt kommt ist fraglich. denn in der Vergangenheit hat Apple schon öfters an solchen Projekten gearbeitet, sie aber nie auf den Markt gebracht.

Wir können also Gespannt sein was die Zukunft bringt.
Besorgte TV-Zuschauer rufen Polizei an - Hacker senden Zombiewarnung
12.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(103 Kommentare)

Sonntagnachmittag müssen Polizisten in den USA mehrere Anrufer beruhigen: Nein, es gebe keinen Angriff von Untoten. Nein, es bestehe auch keine Gefahr. Zuvor hatten sich offenbar Hacker Zugang zum Lokalsender KRTV verschafft und eine entsprechende Warnung abgesetzt.

Fernsehsender in den USA haben ein Notfallsystem – wenn die Bevölkerung in Gefahr ist, können Behörden etwa ein Laufband sowie eine Tonnachricht senden, um Bürger zu warnen. Im US-Bundesstaat Montana dürften sich am Sonntag viele Augen und Ohren gerieben haben.

Denn nachdem Sprecherin Claire Anderson auf dem lokalen TV-Kanal KRTV stürmisches Wetter angekündigt hatte, wurde es plötzlich unheimlich: Ein Laufband verkündete, offizielle Stellen hätten in mehreren Gegenden den Ausnahmezustand verhängt. Ein Sprecher warnte in angezerrter Stimme: "Behörden haben gemeldet, dass in ihrer Gegend sich die Körper der Toten aus ihren Gräbern erheben und die Lebenden angreifen. Nähern oder berühren sie diese Körper nicht, sie sind extrem gefährlich. Ich wiederhole […]"

Daraufhin gingen mehrere Anrufe bei Polizeiwachen ein. Besorgte Bürger erkundigten sich, ob die Berichte korrekt seien. Die Beamten konnten Entwarnung geben: So veröffentlichte KRTV eine Entschuldigung sowie eine Stellungnahme auf seiner Website. Hacker hatten sich demnach Zugang zum Notfallsystem verschafft und die Meldungen abgesetzt. Techniker untersuchten derzeit den Hergang des Einbruchs, heißt es. Auch auf die Facebook- sowie Internetseite soll es Hacker-Angriffe gegeben haben.

Nichts gegen "Krieg der Welten"Zwar mutet es amüsant an, dass besorgte Bürger nachfragen, ob die Toten sich tatsächlich aus ihren Gräbern erheben - aber in dieser Hinsicht bleibt das Hörspiel zu H. G. Wells "Krieg der Welten" unerreicht. Im Jahr 1938 gerieten viele Menschen in Panik, weil sie die in Nachrichtenformat gestalteten 60 Minuten als real einschätzten.

Hinter der Aktion bei KRTV vermuten jedoch manche mehr: Ein PR-Gag für "The Walking Dead" etwa. Just am Tag der Ausstrahlung der Warnung begann die zweite Hälfte der 3. Staffel. "The Walking Dead" ist die erfolgreichste Fernsehserie im US-Kabelfernsehen aller Zeiten. Vergangenen Sonntag erreichte das Endzeit-Drama den Rekordwert von 12,3 Millionen Zuschauern. Vielleicht haben die Hacker ihren Teil dazu beigetragen.

Street View kommt nach Litauen - Erleichterung für Steuerfahnder
10.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(29 Kommentare)
Gut zwei Jahre nach dem Start in Deutschland geht Googles Street View auch in Litauen online. Zur Freude der Steuerbehörde, die sich von dem Dienst neue Erkenntnisse erhofft.

Mit Hilfe des Straßenfoto-Dienstes Google Street View will Litauen Steuersündern auf die Schliche kommen. Über die durch den Dienst zur  Verfügung gestellten Bilder von Straßenzügen solle geprüft werden, ob Immobilienbesitzer gegenüber dem Fiskus bei der Angabe des Wertes ihres Hauses tricksten, sagte der Vize-Chef der Steuerbehörde, Arturas Klerauskas. Mit einem Blick auf Google Street View sollen die Beamten demnach feststellen, ob sie eine genauere Überprüfung der Steuerangaben einleiten müssen oder nicht.

Der US-Internetkonzern Google hatte seinen Straßenfoto-Dienst erst in der vergangenen Woche in Litauen gestartet. Dort hatte es wie in zahlreichen anderen Ländern erhebliche Bedenken bezüglich des Schutzes der Privatssphäre und der Sicherheit gegeben.
Passwörter werden unsicherer
08.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(54 Kommentare)

Wenn sich Nutzer ihre Passwörter selbst ausdenken dürfen, kommt nicht selten so etwas heraus wie "Stefan71", "123123" oder schlicht "Passwort". Doch auch raffiniertere Codes lassen sich sehr viel schneller knacken als das noch vor wenigen Jahren der Fall war. Kreativere Passwörter allein können das Problem nicht lösen.


Bei den 94 Zeichen einer Standardtastatur gibt es bei einem achtstelligen Passwort immerhin 6,1 Billiarden Kombinationsmöglichkeiten (das ist eine Zahl mit 15 Nullen). Für eine "Brute-Force-Attacke", bei der einfach alle Möglichkeiten durchprobiert werden, hätte ein schneller Desktop-Rechner 2011 noch ein ganzes Jahr gebraucht. Ziemlich viel Aufwand, um beispielsweise an ein Konto heranzukommen. Heute geht das ganze sehr viel schneller: Moderne, auf Brute-Force-Attacken spezialisierte Maschinen nutzen für die Berechnung Hochleistungs-Grafikkarten. Nach nicht einmal sechs Stunden ist auch der komplizierteste achtstellige Code geknackt. 2012 hätten solche Maschinen um die 30.000 Dollar gekostet, so Deloitte. Angreifer, denen ein Botnetz zur Verfügung steht, müssen so viel Geld gar nicht ausgeben: Sie können die Arbeit auf hunderte oder tausende Rechner verteilen.Mindestens acht Zeichen, keine ganzen Wörter, eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und vielleicht auch noch Sonderzeichen – so sollte ein gutes Passwort aussehen. Doch selbst dann ist es nicht mehr sicher, warnt die Beratungsfirma Deloitte.  Im Jahr 2013 würden über 90 Prozent der nutzergenerierten Passwörter anfällig für Hackerattacken sein. Firmen und Privatanwender sollten deshalb wichtige Zugänge nicht allein mit nutzergenerierten Passwörtern sichern.

Die Muster ähneln sich

In aller Regel müssten Hacker aber auch gar keine Millionen, geschweige denn Billiarden von Passwörtern durchprobieren, schreibt  Deloitte. Denn in den meisten Fällen machten die Nutzer nur von einem Bruchteil der Möglichkeiten Gebrauch. So würden – wenn überhaupt -  eher auffällige Symboltasten, etwa Dollar- oder Prozentzeichen, genutzt und andere, wie Kommas, Anführungszeichen oder Schrägstriche, eher gemieden. Buchstaben seien meist nicht willkürlich angeordnet, sondern bezögen sich auf Wörter oder Namen. Zudem stünden Großbuchstaben meist am Anfang und Zahlen am Ende des Passworts.

Das begrenzt die Auswahl auf überschaubare Dimensionen, wie eine Studie aus dem Jahr 2011 zeigt: Die 10.000 beliebtesten Passwörter passten auf 98,8 Prozent von 6 Millionen Accounts. Hacker könnten sich also mit einfachen Tools die Passwörter herausfinden.

Auszeiten vom sozialen Netzwerk - Warum Nutzer Facebook meiden
06.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(92 Kommentare)
Mehr als jeder zweite Facebook-Nutzer in den USA hat auch schon einmal längere Zeit ohne das soziale Netzwerk ausgehalten. Rund 61 Prozent der US-Mitglieder gaben in einer Umfrage des Forschungsinstituts Pew an, schon einmal für mehrere Wochen die Nutzung der Seite eingestellt zu haben. Jeder Fünfte davon war zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt und hatte schlichtweg keine Zeit, sich einzuloggen.Es wurden laut Pew aber auch ganz andere Gründe für die vorübergehende Facebook-Abstinenz genannt: Nach fehlender Zeit waren mangelndes Interesse und irrelevanter Inhalte (jeweils 10 Prozent) die häufigsten. Einige Mitglieder ärgerten sich wortwörtlich aber auch über "dumme Kommentare" oder gaben an, "bescheuerte Freunde" in dem Netzwerk zu haben. Andere entsagten Facebook laut der Studie vorübergehend, weil sie durch Facebook "Schwierigkeiten in ihrem Liebesleben" bekommen haben. 

Facebook ging 2004 online. Im vergangenen Jahr gaben die Betreiber der Seite an, dass eine Milliarde Menschen die Seite nutzen. Das heißt, jeder siebte Erdbewohner hat ein Profil im weltweit erfolgreichste sozialen Netzwerk.
iPad 4 kann nun mit 128GB bestellt werden
05.02.2013
admin
admin
(53 Kommentare)
Das neue iPad mit 128GB kann nun, mit Lieferzeiten von 1-3 Tagen, aus dem Apple Online Store bestellt werden.


Es wäre nun auch nicht mehr undenkbar, dass die 16GB Variante von iPad und iPhone evtentuell wegfällt.
Ein Ladegerät für alle Handys- EU-Kommission plant Verpflichtung
05.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(43 Kommentare)
Ende 2012 läuft eine freiwillige Verpflichtung der Handy-Hersteller aus, alle Smartphones mit Micro-USB-Ladekabel zu verkaufen. Das Einheitskabel hat jedoch viele Vorteile - für die Käufer und den Umweltschutz. Damit es dabei bleibt, will die EU-Kommission jetzt eingreifen.

EU-Industriekommissar Antonio Tajani drängt die Handyhersteller, weiter einheitliche Ladegeräte anzubieten. "Ende 2012 lief eine freiwillige Vereinbarung der Handy-Hersteller ab, die sich darauf geeinigt hatten, nur noch ein universelles Ladegerät für alle Modelle zu verwenden", sagte Tajani dem "Focus".

"Dieses Memorandum of Understanding ist bisher nicht verlängert worden. Sollten die Hersteller diese Vereinbarung bis Ende Februar nicht erneuern, wird die EU sie dazu verpflichten." Im Interesse der Verbraucher wären laut Tajani ähnliche Vereinbarungen auch für andere Produkte wünschenswert. "Denken Sie an das Zubehör für Computer und alle Arten von digitalen Geräten. Auch hier möchte ich, dass die Industrie sich auf mehr Einheitlichkeit einigt."

Kürzlich hatte das Mobilfunkunternehmen O2 angekündigt, ab 2015 seinen Smartphonepaketen keine Ladegeräte mehr beizulegen. Es begründete seine Pläne damit, dass es eine Vorreiterrolle beim Umweltschutz einnehmen wolle. Dieser Plan wäre nur umsetzbar, wenn europaweit das Micro-USB-Kabel verpflichtend würde. Das wäre dann mit jedem aktuellen und künftigen Smartphone kompatibel, neue Ladekabel würden überflüssig. Schätzungen zufolge liegen mehrere Hundert Millionen Ladegeräte ungenutzt in Schubladen herum.

Jeder fünfte Student dopt
04.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(31 Kommentare)
Auf Ritalin zum Bachelor
Bisher galt: Fünf Prozent der Studenten nutzen leistungssteigernde Mittel, um an der Universität zu bestehen. Einer neuen Studie zufolge könnte die Zahl viermal so hoch liegen. Besonders eifrig dopen demnach ausgerechnet Sportstudenten. In Deutschland greifen laut einer Studie mehr Studenten zu leistungssteigernden Mitteln als bislang gedacht. Jeder fünfte Student betreibt zumindest phasenweise sogenanntes Hirndoping. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf eine Studie von Mainzer Wissenschaftlern. Um ihre Leistung zu steigern, nehmen die Studenten Koffein-Tabletten zum Aufputschen, aber auch verschreibungspflichtige Mittel wie Alzheimer-Medikamente, Amphetamine, Stimmungsaufheller und auch Ritalin, das eigentlich gegen das ADHS-Hyperaktivitätssyndrom verordnet wird. Je nach Studiengang gibt es große Unterschiede im Grad des Konsums.

Sportstudenten besonders aktiv
Am stärksten im Umlauf sind die stimulierenden Mittel demnach an Sportfakultäten. Etwa jeder vierte Sportstudent schlucke Pillen. Im Bereich Kulturwissenschaften liege der Anteil bei 21 Prozent, bei Wirtschaftsstudenten bei 20 Prozent und bei Studierenden der Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften bei 17 Prozent. Unter Sprachstudenten und Pädagogik-Studenten ist Hirndoping mit Pharmaka laut Studie dagegen deutlich weniger üblich - hier liegt der Anteil bei zwölf Prozent. Unterschiede gibt es auch bei den Geschlechtern. So waren Männer mit im Schnitt fast 24 Prozent deutlich freizügiger mit den Pillen als Frauen (17 Prozent), wie die "FAZ" weiter berichtete. Zudem greifen Jüngere eher zu den Stimulantien. Fast 25 Prozent der Erstsemester und 17 Prozent der höheren Semester nehmen demnach Pillen zur Leistungssteigerung ein. Eine vor einem Jahr veröffentlichte Untersuchung des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums hatte indes ergeben, dass nur etwa fünf Prozent der Studierenden Hirndoping betreiben.
Unterwegs im Internet - Wie man die Datenfalle umgeht
03.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(26 Kommentare)
Wer im Internet nicht nur liest, sondern aktiv wird, muss Daten angeben. Sei es beim Anfordern eines Newsletters, bei Bestellungen oder in den sozialen Netzwerken. Damit es dabei nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt, sollte man einige Regeln beachten.

Die Europäische Union und Medienwächter in den Bundesländern machen in der kommenden Woche mit ihrem jährlichen Aktionstag auf Gefahren im Internet aufmerksam. Großes Thema des "Safer Internet Day 2013" sind Recht und Verantwortung im Internet. Beim Umgang mit ihren persönlichen Daten laufen Internetnutzer stets Gefahr, mehr preiszugeben als sie sollten. Viele sind sich nicht einmal bewusst, dass sie Daten hinterlassen.

Wo hinterlässt man beim Surfen Daten?

Dass man beim Ausfüllen von Formularen auf Internetseiten seine persönlichen Daten preisgibt, ist offensichtlich. Das geschieht bei Gewinnspielen, Newslettern, beim Einkaufen und natürlich beim Online-Banking. Eine wichtige Rolle spielen auch die sozialen Netzwerke - wie etwa Facebook oder Xing.

Oft geben Internetnutzer aber auch Informationen preis, ohne es zu merken: Bei jedem Besuch einer Website wird die sogenannte IP-Adresse des Computers für den Betreiber der Seite sichtbar. Daraus lässt sich grob die geografische Herkunft ablesen. Daneben platzieren Webseiten häufig Miniprogramme - sogenannte Cookies - in Internet-Browsern, mit denen die Seitenbetreiber das Surfverhalten der Nutzer studieren können.

Welche Daten müssen sein?

Das hängt ganz vom Nutzungszweck ab. Um von einem Anbieter Informationen per E-Mail zu erhalten, ist nur die Angabe der E-Mail-Adresse nötig. Anbieter von Gewinnspielen etwa sammeln teils mehr Daten als sie benötigen, um diese dann weiterzuverkaufen. Wer online einkauft, muss natürlich seine Adresse angeben und oft auch seine Bankverbindung oder Kreditkartennummer.

Soziale Netzwerke: Welche Daten besser nicht?

Wer ein Profil in einem Netzwerk anlegen möchte, muss persönliche Daten preisgeben. Doch welche genau, hängt davon ab, wer die Daten lesen darf. Wer soziale Netzwerke zur Jobsuche nutzt, sollte einen kleinen Einblick in seine persönlichen Interessen geben. Kritisch können aber etwa Fotos aus dem Privatleben sein. Sonst weiß schnell auch der Arbeitgeber, was auf der Feier am vergangenen Wochenende geschehen ist.

Der beste Datenschutz ist, Daten gar nicht erst zu veröffentlichen. Und: Das nachträgliche Löschen von Daten nützt nichts. Irgendwo finden sich immer noch Spuren der alten Informationen oder Fotos.

Was passiert mit Daten, die im Internet gesammelt werden?

Oft werden die Informationen für Werbung verwendet, die genau auf den Nutzer zugeschnitten ist. Arbeitgeber nutzen das Internet häufig auf der Suche nach Informationen über Bewerber. Die leichtsinnige Preisgabe persönlicher Daten kann auch finanzielle Folgen haben. So nutzen Kriminelle immer wieder Kreditkarten- und Bankverbindungsdaten, um illegal Geld abzubuchen.

Wie wird der Computer sicher?

Generell sollten auf jedem Computer, der zum Surfen und für Bankgeschäfte verwendet wird, ein Anti-Viren-Programm und eine Firewall installiert sein. Entsprechende Programme gibt es kostenlos im Internet. Die Programme müssen genauso wie das Betriebssystem und der Browser regelmäßig aktualisiert werden.

Welches Passwort ist das beste?

Passwörter sind der erste wichtige Schritt zum Schutz persönlicher Daten. Sind sie zu leicht zu knacken, können Unbefugte E-Mails lesen, Umsätze im Onlinebanking ansehen oder sich in die Konten anderer bei sozialen Netzwerken einloggen. Sichere Passwörter enthalten möglichst Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Je länger sie sind, desto schwieriger sind sie zu knacken. Zur Sicherheit sollte nicht immer dasselbe Passwort verwendet werden.

Hacker spähen Twitter aus!
03.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(81 Kommentare)
Nach Angriffen auf US-Zeitungen verschaffen sich Hacker diesmal Zugang zu Twitter-Zugangsdaten. Noch ist unklar, woher der Angriff kommt. Wieder steht China im Verdacht. Auch die "Washington Post" meldet eine Attacke - und vermutet Peking hinter der Spionage.

Unbekannte Hacker haben Twitter attackiert. Wie Sicherheitsdirektor Bob Lord in seinem Blog schrieb, wurde Twitter Opfer einer "technisch ausgefeilten" Cyber-Attacke. Der Hacker-Angriff, von dem rund 250.000 Nutzern betroffen seien, sei "nicht das Werk von Amateuren". Twitter vermute, dass es sich nicht um einen Einzelfall handele. Die Hacker hätten sich unter anderem Zugang zu Nutzernamen, Email-Adressen, Passwörtern und anderen Daten verschafft. Twitter hat weltweit rund 200 Millionen Nutzer.

Das Unternehmen habe in dieser Woche zunächst Anzeichen für einen Hackerangriff entdeckt und bei einer Überprüfung die Cyber-Attacke bemerkt. Twitter habe nun die Zugangsdaten der betroffenen Nutzerkonten sicherheitshalber ungültig gemacht und die Kontoinhaber per Mail aufgefordert, neue Passwörter anzulegen.

Twitter äußerte sich nicht dazu, von wo aus der Angriff geführt wurde. Die Hacker hätten jedoch "extrem ausgefeilte" Technik eingesetzt, und offenbar seien andere Unternehmen und Organisationen "in jüngster Zeit auf ähnliche Weise angegriffen worden".

"Washington Post" im Visier

Die "New York Times", das "Wall Street Journal"und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg hatten in den vergangenen Tagen über Hacker-Angriffe berichtet und China als Drahtzieher vermutet. Die "New York Times" und das "Wall Street Journal" berichteten, die Angriffe hätten sich ereignet, als sie an Berichten über das Vermögen von Familien führender chinesischer Politiker arbeiteten.

Am Samstag gab auch die "Washington Post" bekannt, sie sei Opfer eines mutmaßlich chinesischen Hacker-Angriffs geworden. Die Attacke sei 2011 entdeckt und gestoppt worden. Die Eindringlinge seien wohl seit 2008 oder 2009 unbemerkt im Computer-Netzwerk unterwegs gewesen, hieß es. Dabei hätten sie wahrscheinlich auch Administrator-Passwörter gestohlen, die ihnen weitreichenden Zugang zu allen Systemen gewährt hätten. Es sei unklar, ob und welche Informationen gestohlen worden seien.

Die Behörden in China weisen die seit Jahren andauernden Vorwürfe der Cyberspionage stets zurück.

Sony stellt neue Playstation vor
01.02.2013
Super-Mod
Super-Mod
(48 Kommentare)
Nintendos Wii U ist auf dem Markt. Die Verkaufszahlen flauen aber bereits ab. Das schürt Zweifel am Geschäftsmodell der gesamten Branche. Mit Spannung werden deshalb die neuen Konsolen von Microsoft und Sony erwartet. Der japanische Konzern prescht mit der Playstation-3-Nachfolgerin vor.

Japans Elektronikriese Sony will laut einem Zeitungsbericht seine nächste Playstation-Spielekonsole in knapp drei Wochen präsentieren. Der Konzern lud für den 20. Februar zu einem Playstation-Event in New York ein. Dem "Wall Street Journal" zufolge soll die neue Konsole dort vorgestellt werden und im späteren Jahresverlauf auf den Markt kommen.

Sony würde damit den Rivalen Microsoft überholen, der ebenfalls in diesem Jahr seine Xbox-Konsole erneuern will. Nintendo hatte bereits in November seine Wii U herausgebracht, sie verkauft sich allerdings nicht so gut wie erwartet. Nachdem sich die Wii U im Weihnachtsgeschäft gut drei Millionen Mal verkaufte, rechnet der japanische Spiele-Spezialist im laufenden Quartal mit einem Absatzeinbruch auf rund eine Millionen Geräte. Zum einen verspäten sich bei Nintendo neue attraktive Spiele, zum anderen bekommen Spielekonsolen aber auch insgesamt immer mehr Konkurrenz durch günstige Games für Smartphone und Tablet. Sony und Microsoft bekamen den stärkeren Gegenwind ebenfalls schon zu spüren.

Sony hatte seine aktuelle Playstation 3 im Jahr 2006 herausgebracht. Sie war für damalige Verhältnisse üppig mit Rechenleistung ausgestattet und führte bereits ein Blu-ray-Laufwerk an Bord. Allerdings war sich dadurch auch relativ teuer und wurde die ersten Jahre beim Absatz von Nintendos deutlich günstigerer Wii-Konsole überholt. Zuletzt war die Microsofts Xbox 360 die bestverkaufte Spielekonsole igenwind ebenfalls schon zu spüren.

Sony hatte seine aktuelle Playstation 3 im Jahr 2006 herausgebracht. Sie war für damalige Verhältnisse üppig mit Rechenleistung ausgestattet und führte bereits ein Blu-ray-Laufwerk an Bord. Allerdings war sie dadurch auch relativ teuer und wurde die ersten Jahre beim Absatz von Nintendos deutlich günstigerer Wii-Konsole überholt. Zuletzt war die Microsofts Xbox 360 die bestverkaufte Spielekonsole in Markt, insbesondere seit der Konzern seine neuartige Bewegungssteuerung Kinect auf den Markt brachte.

Insbesondere die Spielehersteller merken derzeit, dass immer mehr Verbraucher zu günstigen Games für Smartphone und Tablet statt zu den teureren Konsolen-Titeln greifen. Zuletzt präsentierte mit Electronic Arts ein Flaggschiff der Branche schwache Zahlen. Zugleich wollen neue Player den Konsolenmarkt aufrollen: So will der Grafikchip-Spezialist Nvidia mit einem eigenen Gerät mit dem Namen "Project Shield" auf Basis des mobilen Betriebssystems Android etablierten Anbietern Konkurrenz machen.

Windows 8 wird jetzt teuer - Einführungsangebot endet
31.01.2013
Super-Mod
Super-Mod
(71 Kommentare)
Um die Computernutzer für Windows 8 zu interessieren, gibt es das Upgrade für preiswerte 30 Euro. Doch nun läuft das Lockangebot aus, ab Februar steigt der offizielle Preis für Windos 8 Pro auf 280 Euro.

Microsoft-Kunden müssen von Freitag an für den Umstieg auf Windows 8 tiefer in die Tasche greifen. Das Einführungsangebot zum Start des neuen Betriebssystems läuft aus. Vom 1. Februar an kostet ein Upgrade auf die Standard-Version von Windows 8 dann offiziell knapp 120 Euro. Der Straßenpreis dürfte aber deutlich darunter liegen.

In den ersten Monaten konnten Umsteiger von älteren Windows-Versionen schon für knapp 30 Euro eine Lizenz für Windows 8 Pro von der Microsoft-Webseite herunterladen. Die Pro-Version wird künftig 280 Euro kosten. Der Software-Konzern ist bislang mit dem Absatz-Erfolg von Windows 8 sehr zufrieden. Einzelne PC-Hersteller klagten jedoch nach dem Verkaufsstart, Windows 8 habe nicht den erhofften Aufschwung gebracht.

Wer die Einstiegsrabatte verpasst hat, kann zumindest als Schüler oder Student noch einmal für weniger Geld an das neue Windows kommen. Ab 21. Februar soll Windows 8 Pro für Nutzer einer älteren Windows-Version für knapp 70 Dollar (52 Euro) zu haben sein, teilte Microsoft auf einem Firmenblog mit. Kunden können auch die sogenannte System Builder-Version erwerben, die anstelle eines Upgrades eine Neuinstallation des Betriebssystems ermöglicht. Sie kosten rund 82 Euro in der Grundversion beziehungsweise 125 Euro in der Pro-Variante. In Deutschland vertreibt Microsoft diese Windows-Versionen, die eigentlich nur für Systemhersteller vorgesehen sind, auch an private Endkunden.

Zum Absatzerfolg von Windows 8 gibt es bisher widersprüchliche Angaben. Microsoft zeigte sich zufrieden mit 60 Millionen verkauften Lizenzen, sowohl zum Einsatz auf neuen Geräten als auch für Umsteiger von einer älteren Windows-Version. Das neue Betriebssystem habe die Kunden begeistert, erklärte Konzernchef Steve Ballmer vergangene Woche.

Der Optimismus von Ballmer wurde nicht von allen PC-Herstellern geteilt: "Der ganze Markt hat sich seit dem Start von Windows 8 nicht erholt", sagte der Präsident des taiwanesischen Herstellers Acer, Jim Wong. "So einfach kann man bewerten, ob es erfolgreich ist oder nicht." Auch Dell rechnet nicht damit, dass Kunden sofort auf den neuen Windows-Zug aufspringen. "Der Verkaufsstart lief langsamer als erwartet", sagte der Chef von Hewlett-Packard, Todd Bradley, Mitte Januar im Interview mit Bloomberg TV. Er erwarte jedoch weiteres Wachstum.

UPnP hat Sicherheitslücke - PCs und Netzwerkgeräte angreifbar
30.01.2013
Super-Mod
Super-Mod
(70 Kommentare)






Das Netzwerkprotokoll "Universal Plug and Play" vernetzt im Rechner Drucker, Speicher, Kameras oder Fernseher. Doch wegen Fehlern in diesem Protokoll könnte es nun zum Einfallstor für unzulässige Eingriffe werden. Das CERT ist bereits alarmiert.

  

US-Sicherheitsexperten haben in einem weit verbreiteten Netzwerk-Protokoll eine Reihe  von schwerwiegenden Sicherheitslücken entdeckt. Damit könnten Millionen von PCs und Netzwerkgeräten aus dem Internet angreifbar werden. Das betroffene Netzwerk-Protokoll "Universal Plug and Play" (UPnP) dient dazu, Geräte wie Drucker, Netzwerkspeicher, Kameras oder Fernseher bequem miteinander zu vernetzen.

Die Experten der Firma Rapid7 in Boston haben fehlerhafte Umsetzungen von UPnP bei 6900 Geräten von über 1500 Herstellern ausfindig gemacht. Dazu gehören dem Bericht zufolge Unternehmen wie D-Link, Fujistu, Huawei, Logitech, Netgear, Siemens, Sony, TP-Link und Zyxel. Bei einem groß angelegten Netzwerk-Scan habe man 40 bis 50 Millionen verwundbare Geräte im Netz entdeckt.

Die Berichte über die Sicherheitslücken haben inzwischen auch das Computer Emergency Response Team (CERT) der Vereinigten Staaten auf den Plan gerufen. Das CERT forderte die Hersteller auf, die Sicherheitslücken zu schließen. Da dürfte aber insbesondere bei älteren Geräten nicht ohne weiteres möglich sein, weil diese von den Herstellern nicht mehr unterstützt werden oder eine Aktualisierung der internen Software gar nicht vorgesehen ist.

Das CERT riet Anwendern, über die Firewall ihres Netzwerks UPnP-Funktion nach Möglichkeit abzuschalten oder eine bestimmte Schnittstelle, den UDP-Port 1900, zu blockieren. Die Firma Rapid7 bietet ein Windows-Programm mit dem Namen "ScanNow for UPnP" an, mit dem man selbst überprüfen kann, ob es im eigenen Netzwerk verwundbare Geräte gibt. Das Fachportal Heise.de empfahl seinen Lesern ebenfalls, die UPnP-Funktion abzuschalten oder ein verwundbares Gerät notfalls durch ein neues zu ersetzen, bei dem die Sicherheitslücke nicht vorhanden ist.



Version: 2.0.1 alpha